Hagereselam Updates English

Farmers threshing Tef in Hagerselam after a good harvest (Photo ©Robert Bellamy)
Children waiting and watching in Hagereselam (Photo ©Robert Bellamy)
A proud member of the beekeeper’s cooperative (Photo ©Robert Bellamy)
Model farmstead owner, Tesfu, with the first garlic of the season (Photo ©R.Bellamy)

Gemeinsame Bemühungen zeitigten wunderbare Resultate!

Am Ende des Jahres 2014 haben die EE-Vorstandsmitglieder Thomas Baumann, Lesley Stephenson und Tatjana Meier ihren zweiten Besuch in Hagereselam im Jahr 2014 gemacht. Sie wurden vom glücklichen Gewinner der Äthiopien-Reise unserer Sommerlotterie, dem Fotografen Robert Bellamy, begleitet. Der Kommentar von EE-Präsident Thomas Baumann im Anschluss an die Reise fasst die Fortschritte, die die Gruppe in Hagereselam beobachten konnte, zusammen: “Ich weiss nicht mehr, wie oft wir schon dort waren, aber was wir sagen können ist, dass wir noch nie so befriedigt und zuversichtlich nach Hause zurück geflogen sind. Klar, die positiven Auswirkungen der Interventionen waren schon früher ersichtlich gewesen, aber die unterdurchschnittlichen Regenfälle im letzten Jahr hatten uns ein bisschen einen Dämpfer gegeben, weil wir uns insgeheim mehr erhofft hatten. Nicht so in diesem Jahr! Die Regenfälle waren gut und die Bauern können eine gute Ernte einfahren, die es ihnen erlauben wird Reserven aufzubauen.“

Das Projekt Hagereselam hat sich in den letzten 18 Monaten von Erfolg zu Erfolg weiter entwickelt und bewegt sich nun in Richtung seiner Reifephase. Die Auswirkungen der Rekultivierung der Berghänge und die Massnahmen zur Wasserspeicherung zeigten sich in diesem Jahr klarer als je zuvor, vor allem nach den guten diesjährigen Regenfällen. Dies ist sehr motivierend für alle Beteiligten, insbesondere die Bauern, die wieder das ganze Jahr über sehr hart gearbeitet haben. Der Grundwasserspiegel ist weiter gestiegen, ebenso die Fähigkeit des Bodens Wasser aufzunehmen.

Der Kampf gegen die Erosion zeitigt weiterhin Erfolge, und die Fähigkeit der Region Hagereselam Regenwasser effizienter zu speichern hat nun vielversprechende Möglichkeiten der künstlichen Bewässerung in diesem Gebiet eröffnet. In diesem Zusammenhang wird im Jahr 2015 mit einem kleinen zusätzlichen Budget ein Teilprojekt durchgeführt werden.

Die Bemühungen die Bienenzucht in Hagereselam zu etablieren waren erfolgreich. Mittlerweile gibt es fünf Imkergenossenschaften in der Region und alle haben sich eindrucksvoll organisiert, sowohl was die Finanzen anbelangt, wie auch aus Sicht der Arbeitsteilung. Gleichzeitig sind die bäuerlichen Modellhöfe Erfolgsgeschichten, welche auf andere Bauern in der Region inspirierend wirken.

Ethiopian Enterprises hat auch die Zusammenarbeit mit der lokalen Schule weiter gepflegt und den Beitrag der Schulgemeinschaft zur Reparatur eines beschädigten Schuldachs vor ein paar Wochen entsprechend unterstützt. Die Wertschätzung unserer Arbeit für Hagereselam hat wachsende Anerkennung in der Gemeinschaft gefunden, da die Bauern sehen, dass unsere anhaltende Präsenz und unsere Beiträge zu ihrer stetig wachsenden Selbstständigkeit führen.

Ausführlichere Details dieses Besuches finden Sie in unserem neusten Newsletter von Dezember 2014. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie diesen erhalten möchten!

 

Abschluss von Projektphase I “Hagereselam” April 2013

Helvetas – EE – Hagereselam: A successful collaboration
Erosion gully under construction
State-of-the-art terracing
Erosion Gully 2012

Die erste, dreijährige Phase des Projektes Hagereselam ist abgeschlossen und das Erreichte kann sich sehen lassen. Innert lediglich 3 Jahren hat sich die Lebenssituation der Einwohner in Hagereselam wesentlich verbessert. Käme es wieder zum Äussersten, nämlich zu einer Versorgungskatastrophe ausgelöst durch eine Dürre, müssten die Menschen nicht mehr verhungern, davon sind wir überzeugt. Das Ökosystem ist nun wesentlich belastbarer als zu Beginn und vor allem haben die Einwohner von Hagereselam die Qualitäten des Feigenkaktus kennen und schätzen gelernt. Wenn wir auch nicht alle Projektziele im Detail erreicht haben, so haben wir doch dieses übergeordnete Ziel geschafft.

Über die ganze Projektphase I (2010-2012) wurde Wesentliches geschaffen. Die untenstehende Liste fasst eine Auswahl der wichtigsten Eckwerte in Bezug auf die Zielerreichung zusammen:

  • 290 Bauern haben an Erfahrungsaustausch- und Sensibilisierungs-Exkursionen teilgenommen
  • 13 Communal Development Groups mit 141 Mitgliedern wurden gegründet
  • 180 km Trockenmauern im Hügelland wurden aufgebaut oder instand gestellt
  • 225 ha Hügelland wurden vermessen und vornehmlich landlosen Bauern zugeteilt
  • 36‘400 Beleskakteen und 82‘000 Elefantengras-Setzlinge wurden gesetzt
  • 2 x 500 m Erosionsgraben sind repariert, stabilisiert und bepflanzt worden
  • 30 Haushalte erhielten Dachwassersammelsysteme und verfügen nun über Wasser im Haus
  • Dürreresistente Nutzpflanzen wurden an 482 Haushalte verteilt

Auf der geschaffenen Basis aufbauend, nehmen wir nun die zweite, vierjährige Phase in Angriff, denn es ist wichtig, die begonnene Arbeit fortzuführen. Es viel zu früh, die Bauern in Hagereselam sich selbst zu überlassen. Die zweite Stufe baut konsequent und logisch auf dem Erreichten der ersten Projektphase von 2010-2012 auf.

Lesen Sie den Geschäftsbericht 2012, in dem wir die erste Phase nochmals im Detail Revue passieren lassen.

Projektupdate “Hagereselam” Juni 2012

Farm with roofwater harvesting system
Beehives at beekeepers’ cooperative
Modern beehive ready for installation
Productive hens
Prickly pear orchard in Hagereselam
Water at home for the first time

Das Bewusstsein und die Akzeptanz der Projektinterventionen in der Bevölkerung hat weiter zugenommen. Dagegen bereitet der Aufbau von autonomen Vereinigungen zum Zweck der selbständigen Verwaltung und Gestaltung der Wassereinzugsgebiete immer noch Mühe. Die entsprechenden Aufbauarbeiten regional zu koordinieren, gestaltet sich schwierig und ist langwierig. Das Ziel eine „Watershed Association“ mit eigenem Fonds zu gründen besteht aber weiterhin.

Die Bearbeitung der Hügellandschaft rund um die drei Dörfer in Hagereselam ist nach wie vor ein voller Erfolg. Darüber sind wir sehr glücklich, denn ohne intakten Pflanzenwuchs in den Bergen wären die Anstrengungen in der Ebene zum Scheitern verurteilt. Während sich die Pflanzenwelt in den bereits im 2010 bearbeiteten Gebieten prächtig weiter entwickelt, wurden weitere Hügelzüge terrassiert. Der Beitrag der Bevölkerung in Form von Fronarbeit war und ist weiterhin beträchtlich und sowohl quantitativ wie auch qualitativ setzen die Bauern in Hagereselam dabei die Standards. Durch das erstaunlich schnelle Nachwachsen von Flora und Fauna wird nun die Produktion von Honig immer mehr zum Thema. Honig ist nicht nur bei der Bevölkerung selbst sehr beliebt, sondern es ist auch eine interesssante Möglichkeit, Einkommen zu erwirtschaften!

Die Reparaturarbeiten am Erosionsgraben blieben im letzten Jahr unter den Erwartungen, nicht in Bezug auf die Qualität aber in Bezug auf die bearbeitete Länge: Nur 200 der angepeilten 500 Meter wurden geschafft. Aus den gemachten Fehlern wurden aber rasch die richtigen Lehren gezogen. Dazu kam, dass dieses Jahr mit den Arbeiten früher begonnen werden konnte.

Die Verbreitung von Beles (Feigenkaktus) in den Hügelgebieten war unterschiedlich erfolgreich. In einigen Gebieten gedieh der Feigenkakturs sehr gut und es konnten bereits Früchte gewonnen werden, in anderen waren die Setzlinge beschädigt, vermutlich verursacht durch Wildtiere und ein ungenügendes Beachten des Beweidungsverbots. Auch hier müssen die entsprechenden Lehren gezogen werden. Die Promotion von Beles als vielseitige Nahrungsquelle ist dagegen ein grosser Erfolg. Die Akzeptanz von Beles hat die Ernährungssicherheit in den Projektgemeinden entscheidend verbessert!

Das von Helvetas Ethiopia entwickelte Dachwassersammelsystem ist ein weiteres Highlight. Die „Roof-Water Harvesting Initiative“ ist vermutlich führend in ganz Tigray. Dank der erfolgreichen Pilotierung in den Projektgebieten konnte die Finanzierung von weiteren 70 Zisternen durch das Schweizer DEZA sichergestellt werden. Von den insgesamt 85 geplanten Einheiten waren bei unserem Besuch bereits 62 im Einsatz. Damit nicht genug: Das System wurde bereits weiterentwickelt: Zu gleichen Produktionskosten kann die Speicherkapazität wesentlich, d.h. auf 7.3m3 erhöht werden. Bei erwarteten 1.3 Füllungen pro Jahr ergibt das 25 Liter Trinkwasser pro Tag und Haushalt.

Mit den grossen 85m3 Wasserspeichern sind wir allerdings bei weitem nicht so erfolgreich gewesen wie geplant. Der Grund liegt einfach darin, dass die Arbeitsbelastung für den einzelen Bauernhof viel zu hoch gewesen wäre. Eines der Grundprinzipien des Projekts ist, dass alle Interventionen partizipativen Charakter haben müssen. D.h. den Begünstigten wird nichts geschenkt, ohne dass sie ihren Anteil – meist in Form von Fronarbeit – leisten. Im konkreten Fall war vorgesehen, dass die Bauern für den Aushub und die Steine besorgt sein müssen, doch dies war einfach zuviel des Zumutbaren. Wir werden deshalb den Modus ändern.

Wir gehen nun in das letzte halbe Jahr der 1. Phase des Projekts „Hagereselam“. Vieles wurde initiiert und auch umgesetzt. Die quantativen Ziele werden nicht in allen Bereichen erreicht werden, weil sie wohl zu ambitioniert waren. Wir sind aber überzeugt, dass alle Interventionskomponenten richtig sind und wir somit auf dem richtigen Weg sind. Dem übergeordneten Ziel, nämlich dem Erreichen von Ernährungssicherheit, sind wir durch die Ausschöpfung des Potenzials von dürreresistenten Pflanzen, vor allem des Feigenkaktus, einen grossen Schritt näher gekommen.

(Einen detailierten Statusbericht finden Sie unter “News” im Newsletter 2012 August.)

Projektupdate “Hagereselam” November 2011

Hillsides 2012

Das Projekt kommt insgesamt gut voran und es kann schon aus heutiger Sicht gesagt werden, dass sich alle Interventionskomponenten bewähren. In zwei Bereichen wurde bereits ein „Upscaling“ beschlossen. Wir haben aber auch gelernt, dass z.B. beim Aufbau von gemeinschaftlichen Organisationen mehr Zeit benötigt wird. Das ist wichtig und richtig, denn zum Teil geht es um sensible Entscheidungen mit weitreichenden Folgen. Wir bleiben aber zuversichtlich, dass die Ziele bis zum Projektabschluss erreicht werden können.

In den Hügeln rund um Hagereselam gingen die Terrassierungs- und Bepflanzungsarbeiten weiter. Quantitativ und qualitativ wurde hier hervorragende Arbeit geleistet. Die neuen Terrassen werden nun bepflanzt, hauptsächlich mit Feigenkaktus. Die insgesamt positive Entwicklung im Jahresvergleich war augenfällig. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Natur erholt, sogar in einem relativ trockenen Gebiet wie dem Tigray. Weitere 100ha Hügelland wurden vermessen und markiert. Davon wurde bis Mitte Jahr die Hälfte vor allem landlosen Bauern zugeteilt.

Die Arbeiten am Erosionsgraben haben auf den ersten Metern zum erhofften Ergebnis geführt. Dort wo wir im April noch selbst mitgeschaufelt haben, steht das Elefantengras nun mannshoch und rauscht im Wind. Zwar haben die Bauern erst 200 Meter geschafft, aber der wichtige Anfang ist gemacht. Nun sehen die Bauern, dass der Ansatz auch in Hagereselam funktioniert. Sie werden die weiteren Abschnitte hochmotiviert in Angriff nehmen.

Dem Ziel, Modell-Bauernhöfe zu entwickeln, die wirtschaftlich Sinn machen und die für junge Bauern und Bäuerinnen attraktiv sind, sind wir einen weiteren Schritt näher gekommen. Ein lokales Produktionsteam wurde aufgebaut, das vor Ort und kostengünstig Betonzisternen für die Dachwassersammlung herstellen kann. In Hagereselam sind für dieses Jahr 12 Dachwasser-Sammelsysteme geplant, von denen 5 schon operativ sind. Für die betroffenen Haushalte bedeutet dies ein riesiger Durchbruch: zum ersten Mal haben die Menschen Wasser im Haushalt. In Bezug auf die Intensivierung und Diversifizierung des Landbaus wurden ebenfalls weitere Fortschritte erzielt. Es geht darum, dürreresistente Pflanzen und Techniken einzuführen, die den veränderten klimatischen Bedingungen Rechnung tragen. Seit Beginn der Verteilung von neuen Pflanzenarten ist das Bewusstsein der Notwendigkeit und die Nachfrage danach stark gestiegen.

Auch beim Ackerbau spielt Wasser eine zentrale Rolle. Was die Wasserzisternen im Haushalt sind, werden grössere Wassersammelbecken im Feld sein. Im Moment sind 4 Systeme im Bau. Der Aufwand ist gross aber er wird sich lohnen, denn mit einem Sammelbecken voll Wasser lässt sich die Produktivität wesentlich steigern.

Insgesamt sind wir mit dem Projektstand zufrieden, auch wenn zum Teil die quantitativen Ziele nicht erreicht wurden. Es gilt aber zu beachten, dass Mutter Natur ein Teil der Gleichung ist, was die Planbarkeit erschwert. Zur Erinnerung: letztes Jahr gab es überdurchschnittliche Niederschläge, dafür dieses Jahr gerade genug. Hinzu kommt, dass wir den Bauern einfach genügend Zeit bei sensiblen Entscheiden geben müssen. Schliesslich haben diese Entscheide für diese weitreichende Konsequenzen.

(Einen detailierten Statusbericht finden Sie unter “News” im Newsletter 2011 II)

Projektupdate “Hagereselam” Januar 2011

Nachdem im letzten Jahr die Terrassierungsarbeiten in den Hügeln oberhalb Hagereselam abgeschlossen werden konnten, ist jetzt – nach einer kurzen Verschnaufpause und nach Einbringen der Ernte – mit den Arbeiten am Erosionsgraben begonnen worden. Die Arbeiten am ersten Los (500m von insgesamt 1.5km Länge) sind schon weit fortgeschritten, wie die Bilder zeigen. Nach dem Abschrägen der Seitenwände werden an den Flanken Gräben in Längsrichtung ausgehoben, in die dann Elefantengras gepflanzt wird. Bis zum Einsetzten des Regens im Frühsommer, müssen die Setzlinge von Hand bewässert werden damit sie den sintflutartigen Regenfällen während der Regenzeit widerstehen können.

Projektupdate “Hagereselam” November 2010

Phase I of our Hagereselam Project
Phase I of our Hagereselam Project
Phase I of our Hagereselam Project
Phase I of our Hagereselam Project
Phase I of our Hagereselam Project
Phase I of our Hagereselam Project
Phase I of our Hagereselam Project

Die erste Komponente des Projekts, die Erstellung der Aufbauorganisation, konnte weitestgehend abgeschlossen werden. Trotz des früh einsetzenden Regens, der enormen Zeitdruck verursachte, wurden die gesetzten Ziele fast erreicht. Zwei für den Projekterfolg ganz wichtige Elemente konnten planmässig durchgeführt werden: Einerseits die “Studienreisen” in diejenigen Wassereinzugsgebiete die bereits in früheren Jahren wieder produktiv gemacht worden waren; 13 Männer und 2 Frauen aus Hagereselam konnten dabei sehen, wie ihr Land in zwei Jahren aussehen wird, und sie waren begeistert davon. Andererseits wurden 100 ha Hügelland in Hagereselam mit GPS-Technologie und unter Einbezug des entsprechenden Amtes vermessen. Danach wurden den Bauern die entsprechenden Landnutzungsrechte rechtsverbindlich zugeteilt.

In der zweiten Projektkomponente – der eigentlichen Feldarbeit – konnte ein sehr wichtiger Anfang gemacht werden. Um den Druck auf den Erosionsgraben weiter unten im Tal zu reduzieren, muss der Wasserablauf in den Hügeln verlangsamt werden. Zu diesem Zweck wurden in Fronarbeit fast 21 Kilometer Hanglage mit Trockenmauern terrassiert. Danach wurden Gräben in der Gesamtlänge von 7 Kilometern ausgehoben, in denen sich das Regenwasser sammeln und langsam versickern kann, anstatt schnell und unkontrolliert abzufliessen. Diese Arbeiten haben den Männern, Frauen und auch Kindern viel abverlangt. Bereits konnten erste positive Auswirkungen auf den Pflanzenwuchs und den Wasserablauf registriert werden.

Mit der Einführung von dürre-resistenten Pflanzen, z.B. dem Feigenkaktus (Beles), australischem Salzbusch und anderen, wurde bereits begonnen. Diese dritte Projektkomponente wird aber erst im nächsten Jahr voll zum Tragen kommen, wenn der Erosionsgraben eingeebnet und die Flanken geschützt und stabilisiert sein werden. Die nun terrassierten Hänge sind bereit für die Anpflanzung. Schon bald wird mit intensiver Honigproduktion begonnen werden können.

Die Entwicklung der Bauernhöfe wird – gemäss dem Plan – im Jahre 2012 zum grossen Thema werden. Zurzeit beschränken sich deshalb die Arbeiten auf die Entwicklung und das Austesten von möglichen Lösungen, z.B. für die Dachwassersammlung, das Kochen mit Solarenergie, verbesserte Lagermöglichkeiten für das Getreide etc.

Insgesamt ist das Projekt auf Kurs, nicht nur was die Umsetzung im Feld anbelangt, sondern auch bezüglich der Kosten. Aus heutiger Sicht wird das Ganzjahresbudget 2010 unwesentlich unter- oder überschritten werden.

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